Rezension: David Baldacci – Im Takt des Todes
Sean King und Michelle Maxwell neuster Fall führt die beiden Privatermittler an einem geheimen Ort: Babbage Town. Dort arbeiten Wissenschaftler an einem geheimem Programm. In direkter Nachbarschaft, direkt gegenüber dem angrenzendem Fluss befindet sich ein geheimes CIA-Geländer.
Und genau dort soll nun ein Wissenschaftler vom Babbage Town Selbstmord verübt haben. Nur warum sollte er sich auf das stark abgesicherte Gelände schleichen, nur dort um Selbstmord zu verüben.
Die beiden Privatermitteler werden beauftragt, zu untersuchen, ob es sich tatsächlich um Selbstmord gehandelt hat. Hierbei stoßen sie erwartungsgemäß auf weitere Ungereimtheiten.
Dieser Roman ist ein typischer und durchschnittlicher Baldacci und führt die Serie um King/Maxwell in bekannter Art und Weise fort. Ansonsten ist “Im Takt des Todes” leider (nur?) ein unterhalsamer Thriller und erreicht nicht ganz die Quälität der älteren Romane, die sich meiner Meinung insbesondere durch eine neue/gute Grundidee von Durchschnittsthriller abheben.
Wer Baldacci und seine Akteure King/Maxwell mag, kann bedenkenlos zugreifen. Gute Unterhaltung für Aktion-Thriller-Fans bietet er allemal.
Wer Baldacci noch nicht kennt und ihn kennen lernen möchte, der sollte mit einem seiner älteren Romane beginnen, mit denen Baldacci wirkliche Masstäbe gesetzt hat.
David Baldacci – Im Takt des Todes – ISBN 978-3-404-15968-0 – 540 Seiten – 9,95 €
Ergänzung (Update): Mich wundert immer wieder, wie die Verlage auf so unpassende Titel kommen, man könnte glatt den Eindruck gewinnen, die lesen ihre Bücher gar nicht. So auch hier, was hat der Titel “Im Takt des Todes” mit der Geschichte zu tun? Der Orginaltitel ” Simple Genius” passt einfach.













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