Neue Version Wordpress installieren

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Bei dem schlechten Wetter bin ich nun endlich dazu gekommen, die neue Version von Wordpress zu installieren.

In der Regel ist das kein Problem, trotzdem probieren ich es immer erstmal an einem Testblog aus:

  1. Ganzes Verzeichnis auf dem Server kopiert
  2. mit phpmyadmin alte Testdatenbank löschen und neu angelegen
  3. mit “mysqldump -p –opt DBNAME > filename” mysql-Datenbank als Datei sichern
  4. und mit “mysql -p TEST-DBNAME < filename” in die Testdatenbank eingelesen
  5. mit phpmyadmin in der Tabelle wp_options Wordpress Adresse und Blog Adresse anpassen
  6. die Datei wp-config ‘TEST-DBNAME’ anpassen
  7. Plungins deaktiveren
  8. Neue Version ins Testverzeichnis kopieren (evt. auch neues Verzeichnis anlegen und dann neue Version ins neue Verzeichnis installieren und anschließend Plugins, Upload, etc. kopieren)
  9. Config-Oberfläche aufrufen, DB wird jetzt aktualisiert.
  10. Plugins aktivieren, ggf. diese updaten
  11. Alles ausführlich testen.

Wenn das alles zu gehen scheint, wird die Testversion zur richtigen Version:

  1. altes Blogverzeichnis sichern
  2. Testverzeichnis umbenennen
  3. in der Datei ‘wp-config’ richtigen DB-Namen eingetragen
  4. Config-Oberfläche nochmals aufrufen, DB wird jetzt aktualisiert.
  5. Fertig.

Die neue Version (2.6) macht bis jetzt einen ordentlichen Eindruck. Scheint alles, was ich nutze, zu funktionieren.

Lediglich fehlt der Button zum Einfügen der Bilder des Plugins mygallery im Editor. Wäre schön, wenn Thomas dies beheben würde.

Firefox Update - Add-Ons bei Version 3.0

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Logo Firefox

Durch das letzten Kubuntu Update wurde Firefox auch bei mir auf die aktuelle Version 3.00 aktualisiert. Leider funktionierten einige der vertrauten Add-Ons nach dem Update nicht mehr.

Passender Ersatz und weitere nette Add-Ons habe ich allerdings schnell gefunden.

Diese Add-Ons mit Version sind zur Zeit installiert:

Einfach mal ansehen, ich finde sie jedenfalls praktisch.

Aktualisierte Übersicht gibt es jeweils HIER.

FFmpeg und Diashow

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Seit längerem wollte ich heute Abend mal wieder eine Diashow aus einzelnen Bilder mit Musikuntermalung für DVD erstellen. Unter Linux gibt es hierfür mehrere Programme, womit man eine solche Diashow erstellen kann (kMediaFactory, QDVDAuthor, ManDVD).

Bei allen drei wurde die Verarbeitung mit der gleichen Fehlermeldung abgebrochen:
Error while opening codec for output stream #0.0 - maybe incorrect parameters such as bit_rate, rate, width or height
[dvd-slideshow] ERROR during ffmpeg execution!

Das ist insofern auch kein Wunder, da alle drei Programm mehr oder weniger nur eine Oberfläche für Konsolenprogramme sind und die eigentlich Erstellung der Diashow erfolgt durch dvd-slideshow bzw. ffmpeg.

Und offensichtlich hatte ffmpeg hier ein Problem.

Nach etwas Suchen fand ich zwei mögliche Gründe. Die Kubuntu bzw. Ubuntu-Version von ffmpeg wurde ohne mp3-Unterstützung kompiliert (Grund: das bekannte Rechteproblem mit mp3) und/oder ffmpeg erwartet eine Optionsangabe in einem geänderten Format.

1.) ffmpeg wurde ohne mp3 Unterstützung kompiliert

Erkennen kann man das, wenn man ffmpeg mit der Optioin “-v” startet:

$ ffmpeg -v
FFmpeg version SVN-rUNKNOWN, Copyright (c) 2000-2007 Fabrice Bellard, et al.
configuration: --enable-gpl --enable-pp --enable-swscaler --enable-pthreads --enable-libvorbis --enable-libtheora --enable-libogg --enable-libgsm --enable-dc1394 --disable-debug --enable-shared --prefix=/usr
libavutil version: 1d.49.3.0
libavcodec version: 1d.51.38.0
libavformat version: 1d.51.10.0
built on Jun 3 2007 20:59:25, gcc: 4.1.3 20070528 (prerelease) (Ubuntu 4.1.2-9ubuntu2)

Angepasste Programmversionen kann man aber ohne Probleme installieren. Hierfür einfach als weitere Quelle in der Datei /etc/apt/sources.list

# ffmpeg (mp3, aac, etc)
deb http://de.packages.medibuntu.org/ gutsy free non-free

eintragen. Hiedurch kann ffmpeg mit mp3 Unterstützung installieren (also noch Update/Upgrade bzw. Install ausführen).

So sieht der Output dann aus:

$ ffmpeg -v
FFmpeg version SVN-rUNKNOWN, Copyright (c) 2000-2007 Fabrice Bellard, et al.
configuration: --enable-gpl --enable-pp --enable-swscaler --enable-pthreads --enable-libvorbis --enable-libtheora --enable-libogg --enable-libgsm --enable-dc1394 --disable-debug –enable-libmp3lame –enable-libfaadbin –enable-libfaad –enable-libfaac –enable-xvid –enable-x264 –enable-liba52 –enable-amr_nb –enable-amr_wb –enable-shared –prefix=/usr
libavutil version: 1d.49.3.0
libavcodec version: 1d.51.38.0
libavformat version: 1d.51.10.0
built on Dec 20 2007 21:25:50, gcc: 4.1.3 20070929 (prerelease) (Ubuntu 4.1.2-16ubuntu2)

2.) ffmpeg erwartet eine Option in einem anderen Format

Zwischenzeitlich hat sich das Format einer Option, mit der ffmpeg aufgerufen wird, geändert. Diese Optionsänderung wurde jedoch in der aktuellen Version von dvd-slideshow noch nicht berücksichtigt. Diese Änderung kann jedoch jeder recht einfach nachholen:

Mit einem Editor die Datei “/usr/bin/dvd-slideshow” (mit Root-Rechten) aufrufen und nach dem Wert “192″ suchen. Dieser kommt in drei Zeilen vor. In diesen drei Zeilen ist der Wert 192 durch 192k zu ersetzten:

ffmpeg -i "$tmpdir/audio1.wav" -y -vn -ab 192k -acodec ac3 -ar 48000 -ac 6 “$tmpdir/audio1.ac3″ >> “$outdir/$

ffmpeg -i "$tmpdir/audio1.wav" -vn -ab 192k -acodec ac3 -ar 48000 -ac 6 “$tmpdir/audio1.ac3″ >> “$outdir/$log

fmpeg -i "$tmpdir/audio2.wav" -vn -ab 192k -acodec ac3 -ar 48000 -ac 6 “$tmpdir/audio2.ac3″ >> “$outdir/$log

Hier geht es zumindest wieder :-)

Evolution und KDE

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Natürlich läuft Evolution auch unter KDE/Kubuntu.

Damit die Rechtschreibprüfung von Evolution auch unter KDE funktioniert, muss das Paket gnome-spell noch installiert werden. Die anderen notwendigen Dateien (aspell und Wörterbücher) waren zumindest bei mir schon installiert.

Nachdem man das Paket evince installiert hat, funktionierte auch die Druckvorschau. Evolution ruft dieses Programm auch auf, wenn man zum Beispiel eine PDF-Datei aus einem eMail-Anhang anzeigen lässt.

Die Anzeige neue Mails beherrscht Evolution eigentlich. Aber leider nicht mit Symbol in der Kontrollleiste. Hier hilft das Programm mail-notification-evolution weiter. Wenn man hier Evolution als Quelle einträgt, muss Evolution jedoch laufen. Ich habe daher meinen IMAP-Server als Quelle angegeben, Evolution braucht dann nicht zu laufen. Beobachtet wird allerdings leider nur die normale Inbox, Unterverzeichnisse werden nicht berücksichtigt. Gut - IMAP-IDLE wird unterstützt!

Auf das Adressbuch von Evolution kann man übrigens mit Openoffice zugreifen. Und zwar auch mit Openbase. Auswertungen wie Geburtstagliste oder ähnliches wäre damit recht einfach möglich. Erforderlich hierfür ist das Paket openoffice.org-evolution.

Der Teil zum Lesen und Schreiben im Usenet und der RSS-Reader haben mir weniger gefallen. Da werde ich weiterhin die KDE-Programme knode und akregator verwenden.

$ aptitude install evolution evolution-plugins gnome-spell evincemail-notification-evolution openoffice.org-evolution

Es läuft also, wenn auch nicht optimal. Was meiner Meinung bei Evolution verbessert werden sollte:

  • Die Werkzeugleiste lässt sich unter KDE leider nicht ändern. Und zwar weder in der Optik noch in der Auswahl der Icons. :-(
  • IMAP-IDLE wird nicht unterstützt.
  • Kalendereinträge, die in der Zukunft liegen, können nicht pauschal gelöscht werden. Das funktioniert nur für Termine, die in der Vergangenheit liegen.
  • Die Suche nach bestimmten Terminen beschränkt sich immer auf den aktiven Monat. Liegt der gewünschte Termin in einem anderen Monat, wird er nicht gefunden/angezeigt.
  • Eine HTML-Darstellung je Mail ist nicht möglich, also Textdarstellung als Standard und die HTML-Darstellung im Einzelfall. In der Textdarstellung wird nicht angezeigt, das es eigentlich eine HTLM-Mail ist.
  • Druckfunktion des Kalenders funktioniert nicht richtig bzw. sieht sehr bescheiden aus.

Warum sollte man eigentlich Evolution unter KDE verwenden? Ich verwende es einfach, weil ich mein Smartphone P1i zumindest indirekt mit Evolution abgleichen kann (Adressen, Termine und Aufgaben). Mit den KDE-PIM Programmen ist das leider (noch) nicht möglich.

P1i - Datenabgleich mit Thunderbird und Evolution über Funambol und Scheduleworld

Computer und Technik, Internet und Telefonie, Linux & Open Source, p1i 2 Kommentare »

Da der Abgleich der Adress- und Kalenderdaten des P1i mit den KDE Programme nicht funktioniert, habe ich mich nun doch nach Alternative umgeschaut.

Da ich als Browser schon Firefox benutze und damit sehr zufrieden bin, habe ich mir als erstes Thunderbird angesehen. Thunderbird ist ein kleines und flottes Email-Programm, das aus dem gleichen Stall wie Firefox stammt.

Als zweites Programm habe ich Evolution, das Standard-PIM-Programm der Linux-Oberfläche Gnome ausprobiert.

Eine Synchronisation ist in beiden Fällen mit dem Pi1 nicht direkt möglich. Nach Hinweise die ich erhalten habe, sollte dies aber über einen Funambol-Server (Funambol im Internet oder Funambol als lokalen Server) oder über Scheduleworld möglich.

Grundsätzliches zum Abgleich über einen Server (im Internet)

Ein Datenabgleich über einen Server hat gegenüber dem direkten Abgleich Phone <–> Computerprogramm ein paar Vor- und Nachteile.

Vorteilhaft ist sicherlich, dass eine Synchronisation mit einem dritten Client (z. B. zweiten Computer) wesentlich einfacher zu realisieren ist.

Da jedoch hierdurch die Daten an drei Stellen ( Phone<—> Server<—> Programm) gespeichert werden, müssen sie zwei mal konvertiert werden. Hierdurch steigt zwangsläufig die Fehleranfällig. Auch begrenzt der “schwächste” Part die Möglichkeiten. Kann zum Beispiel Server oder ein Programm nur zwei eMail-Adressen speichern, nützt es nichts im Telefon drei einzugeben. Im günstigsten Fall wird die dritte Adresse nur vergessen - unter Umständen werden hierdurch auch Fehler erzeugt (z. B. Dupes).

Bei Server, die man übers Internet anspricht, kommt sicherlich noch dazu, dass die Daten an einer externen Stelle gespeichert werden bzw. die Übertragung über das Internet läuft.

Funambol (lokale Version)

Die Serverversion ist OpenSource. Der Test war recht kurz, das Java-Programm brauchte auf meinem kleinen schwachen Server einfach zu viel Ressourcen. Habe es daher gleich wieder deinstalliert.

Funambol (Internet)

Die Registrierung bei my.funambol.com ist wie bei vielen Internetdienste einfach, schnell gemacht und (bisher auch) kostenlos. Die Oberfläche ist ansprechend, die Einstellungsmöglichkeiten sind aber zu sehr eingeschränkt.

Beim Synchronisieren mit dem P1i von Ganz-Tags-Termine traten Probleme auf. Die Termine wurden immer mit der Beginn-Uhrzeit 0:00 und der Ende-Uhrzeit 0:00 des folgenden Tages eingetragen. In der Übersicht gingen die Termine dann über zwei Tage. Leider wurden hierdurch dann auch noch Dupes verursacht.

Mit Umlauten hatte der Server auch so seine Probleme.

Scheduleworld (Internet)

Auch hier ist die Registrierung schnell erledigt und kostenlos. Die Oberfläche im Internet ist nicht so schön, so funktionell und so einfach zu bedienen wie bei Funambol.

Für jeden Client (Programm oder Phone) können individuelle Einstellungsmöglichkeiten vorgenommen werden. So kann für jeden Client einen anderen Zeichensatz angegeben werden (nach Änderung des Default-Zeichensatz trat das anfänglichen Umlauteproblem nicht mehr auf). Auch gibt es eine Option für das Problem mit den “Ganztags-Terminen”. Nach Aktivierung der entsprechenden Option beim P1i wird dort als Endezeit 23:59 eintragen - nicht schön, zumindest geht der Termin nicht mehr über zwei Tage.

Auch können mehr Daten (z. B. Email-Adressen) pro Kontakt gespeichert werden.

Thunderbird, Lighting & Sunbird

Thunderbird lädt etwas schneller als Kmail, dem Standard-Emailprogramm von KDE/Kubuntu. Mit Add-On kann man weitere Programmfunktionen nachrüsten und es so den eigenen Bedürfnissen anpassen.

Sehr gut: IMAP-IDLE wird unterstützt. Auf neue Mails wird man sofort hingewiesen.

Weniger gefallen hat mir das Adressbuch. So gibt es kein Feld zum Speichern des Geburtsdatum. Man kann nur zwei Email-Adressen angeben und auch die Anzahl der möglichen Telefonnummern ist eingeschränkt.

Als Kalender kommen entweder als Add-On das Programm Lighting oder als Stand-Alone Sunbird in Frage. Der Funktionsumfang ist gegenüber anderen Kalenderprogrammen etwas eingeschränkt, zumindest Sunbird hätte mir aber grundsätzlich gereicht. Für Sunbird und Lighting gibt es leider wenig Erweiterungen (zu wenig?).

Allerdings gibt es für beide Programme ein Add-On zum Synchronisieren mit Funambol und Scheduleworld.

Der Test mit Funambol fiel aufgrund der oben genannten Probleme sehr kurz aus.

Leider wurden mit Scheduleworld die Aufgaben nicht synchronisiert (bzw. nur vom P1i zu Sunbird) und es wurde während der Testphase viele Dupes (Termine und Adressen) erzeugt. Ferner wurde beim Synchronisieren immer nur die erste eMail-Adresse sauber abgeglichen.

Insbesondere die Problematik mit den Dupes und der mangelhafte Abgleich mit den eMail-Adressen waren für mich KO-Kriterien.

Evolution

Ich muss leider zugegeben, Evolution hat auf den ersten Blick nicht gefallen. Natürlich lässt sich Evolution auch unter KDE/Kubuntu installieren, fügt sich natürlich nicht so gut ins System wie die KDE-Programme.

Was aber wichtiger ist - der Abgleich des P1i mit Evolution über den Scheduleworld läuft!

Die Installation des Synchronisationsprogrammes syncevolution ist etwas schwieriger, als die Installation der Add-Ons von Thunderbird, da man die Änderungen in mehreren Textdateien vornehmen muss.

Hier steht wie man das Programm installiert. Auf zwei Dinge muss an hierbei besonders achten:

  1. Man muss jeweils den Namen des Adressbuches, des Kalenders, des Aufgaben- und des Memobereiches passend zum jeweiligen Namen in Evolution ändern! In der deutschen Versione weichen sie ab. Ich habe jeweils eine Bezeichnung ohne Umlaute genommen (= “privat”)
  2. Möchte man die Daten mit einem zweiten Computer synchronisieren, muss jeweils eine andere ID angegeben werden.

Was funktioniert nun konkret:

Evolution Adressbuch:

Mit dem P1i werden Namen, Anschrift, mehrere Telefonnummern, mehrere eMail-Adressen, Geburtsdatum und das Foto (nur P1i -> Evolution) synchronisiert. Mit anderen Clients werden auch die Instant-Messager-Adressen abgeglichen. Leider kommt es gelegentlich hierbei zu Dupes (z. B. eine Telefon-Nummer wird mehrfach im P1i gespeichert). Man sollte sich auf drei Telefon-Nummern je Eintrag beschränken (Geschäftlich, Privat, Mobil). Alles andere hat hier nur Dupes verursacht.

Evolution Kalender

Ganztags-Termine, die beim P1i eingetragen werden, werde in Evolution als Ganztags-Besprechungen gespeichert. Ganztags-Termine, die in Evolution eingegeben werden, werden im Pi1 als Termin (0:00 - 23:59) eingetragen. Beides nicht ideal. Da ich meine Termine in der Regel im P1i eingegeben, kann ich damit aber erstmal leben. Erinnerung werden ebenfalls synchronisiert.

Evolution Aufgaben

Aufgaben werde in beide Richtungen synchronisiert. Probleme machen allerdings hierbei die Zeiten. Im P1i kann man keine Zeiten eingeben. Aufgaben die erstmal dort eingegeben werden, werden nach Evolution mir irgendwelchen Zeiten übertragen.

Evolution Memo

Memos werden nur vom P1i zu Evolution übertragen (und Änderungen hierbei auch wieder zurück).

Praxis

Die Kombination Evolution/Scheduleworld habe ich jetzt seit ca. 2 Wochen im praktischen Einsatz. Grundsätzlich geht es also, aber nicht zu 100 %. Wenn plötzlich ein Kontakt gelöscht wird, ohne das man weiß warum, hinterlässt das einen schalen Beigeschmack.

Deshalb mein Tip: Insbesondere in der Anfangsphase immer schön die Daten sichern und im Auge behalten!

Mal sehen, was die nächste Version von Evolution bringt. In der nächsten Version von Kubuntu wird sie enthalten sein.

Mehr von mir zur Installation von Evolution unter Kubuntu bzw. KDE findest Du hier.


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