Beiträge der Kategorie 'Dies und Das …'

Kanichenstall (Eigenbau)

stall_15_dsc_0718Nachdem sich abzeichnete, das alte Käfig aufgrund der Nässe nicht mehr dauerhaft nutzbar war, musste ein Neuer her. Aufgrund der mangelhaften Erfahrungen wollte ich keinesfalls wieder ein handelsüblichen Stall kaufen. Der Neue sollte auch größer und stabiler werden, also blieb aus meiner Sicht nur der Selbstbau :-)

Als erstes habe ich ein tragendes Gerüst gebaut. An diesem wurden die Bretter für die Seitenwände und für die Böden geschraubt. Beim Dach habe ich auf eine entsprechende Neigung geachtet. Die Wände der obere Etage und das Dach ist isoliert, von innen habe ich Speerholzplatten verschraubt.

Nachdem der Stall grundsätzlich fertig, habe ich diesen wieder zerlegt. In der Garage wurde nun mit tatkräftiger Unterstützung meiner Kinder jedes Brett einzeln mehrfach gestrichen. Schließlich wurde der Stall wieder zusammengeschraubt und außen nochmals gestrichen.  Ich hoffe, das hierdurch die notwendige Wetterfestigkeit erreicht habe.

Alle sechs Türen können geöffnet werden. Da beide Böden ebenerdig sind, wurden wurden hier ca. 3 cm hohe Leisten angebracht.  Hierdurch wird vermieden, das beim Öffnen der Türen Streu und Stroh gleich rausfallen. Zum Reinigen können diese Leisten ganz einfach rausgezogen werden. Nun kann der Stall ganz einfach mit einem Handfeger ausgefegt werden.

Damit der Stall bewegt werden kann, wurden vier Rollen am Boden angebracht.

Aufgrund der Dicke und der Menge der Hölzer ist der Stall sehr schwer. Die Kosten dürften sicherlich zwischen 200 und 300 Euro liegen. Die Arbeitszeit wurde hierbei natürlich nicht berücksichtigt.

Weitere Fotos, auch vom Bau sowie Vergleichsfotos zum alten Stall, findest Du hier.

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Erfahrung mit handelsüblichen Kaninchenstall

KaninchenstallVor rund zwei Jahren haben wir für unsere Kaninchen ein handelsüblichen Außenstall gekauft. Da im letzten Winter die Nager auch im Winter draußen bleiben sollten, haben wir zusätzlich eine als Zubehör erhältliche Hülle gekauft.

Mein Fazit:

  • Dieser Stall ist für zwei oder drei normale Kaninchen oder Widder viel zu klein (und alleine sollte man diese Tiere nicht halten).
  • Das untere Gehege kann eigentlich überhaupt nicht sauber gemacht werden, da die Gitter bis auf das Törchen nicht aufgemacht werden kann. Da unsere Kaninchen regelmäßig Streu und Stroh nach unten geschleppt haben, war die Reinigung daher immer recht umständlich. Ferner litt der Rasen hierdurch erheblich, der Nutzen dieses “Auslaufes” war gleich null.
  • Die Schublade ist für die Reinigung nicht hilfreich, da die Höhe für den Einstreu und Stroh viel zu gering ist. Aufgrund der unterschiedlichen Höhe des oberen Bodens war die Reinigung von oben ebenfalls nicht ganz so einfach.
  • Nach zwei Jahren brach der Hebel zum Verschließen der Tür aus dem Rahmen.

Das schlimmste war aber die mangelhafte Wetter- bzw. Winterfestigkeit:

Nachdem der Winter vorbei war, zeigte sich leider recht schnell, dass dieser Stall nur begrenzt Wetterfest ist. Aufgrund der geringen Dachneigung, die diese handelsüblichen Ställe in der Regel haben, konnte das Wasser nicht immer richtig abgelaufen. Hierdurch ist das Dach richtig aufgequollen. Die Folge war absehbar, das Wasser lief noch schlechter ab und lief sogar schließlich im Innenbereich des Stalls.

Auch die Hülle taugte nichts. Zwischenzeitlich lief das Regenwasser zwischen Stall und dieser Hülle. Innerhalb ganz kurzer Zeit war das Holz in diesem Bereich durchgeschimmelt.

Wenn es etwas stärker oder länger geregnet hat, war der Stall innen richtig nass, dies auf den Fotos deutlich zu erkennen.

stall_21_dsc_0713

Aufgrund meiner Erfahrungen kann ich nicht zu diesem (oder ähnlichen) Kaninchenställen raten.

Übrigens hatte ich ein kleines Podest gebaut, auf dem der Stall stand. Hierdurch wollte ich zum einen unterbinden, dass die Kaninchen rausgraben und andere Tiere sich reingraben können und zweitens wurde die Reinigung hierdurch etwas einfacher.

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Meine Tweets der letzten Woche

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Weißströche (Foto)

Lese heute gerade in einen (kurzen) Artikel in der RP (Seite 3), dass der Weißstroch in NRW langsam wieder heimisch wird und es inzwischen wieder 60 Brutpaare gibt. Finde ich gut, auch wenn mir die Anzahl noch recht gering vorkommt.

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Zufällig habe gestern eines dieser Pärchen auf einem Feld nahe Rheinberg (Niederrhein) gesehen. Fotos sind leider nicht scharf geworden. War etwas schwierig, es hat geregnet, daher wenig Licht und die Vögel war recht weit entfernt.

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