Und gleich nach “I want Candy” die nächste Komödie: Zombieland.
Zombiefilme sind eigentlich nicht so mein Fall, aber die Vorschau von Zombieland fand ich ganz witzig.
Die Menschen wurden innerhalb von Wochen entweder durch eine Mutation zu einem Zombie oder wurden eben von einem getötet. In dem Film finden sich vier Überlebende. Columbus, vom Type her eher ein Antiheld hat aufgrund zahlreicher Regel überlebt (z. B. Regel Nr. 4 Anschnallen im Auto). Tallahassee macht sich einen Spaß daraus, möglichst viele Zombies zu töten. Und dann sind da noch die beiden Schwestern, die niemanden trauen. Zusammen machen Sie sich auf den Weg zu einem Freizeitpark.
Aufgrund des Trailers hatte ich eigentlich gedacht, der Film wäre lustiger. Es ist einfach nicht so, das es alle paar Sekunden ein Gag gezündet wird. Wer etwas schrägen Humor hat, wird ihn dennoch ganz lustig und unterhaltsam finden. Spannung sucht man allerdings vergebens. An Bild und Ton ist nichts auszusetzen. Und mit 84 Minute war er mir eigentlich zu kurz. Da wäre sicherlich noch Potential gewesen.
Zur kostet der Film rund 15 Euro, das würde ich allerdings nicht ausgeben. Wenn der mal um die 10 Euro (oder weniger) kostet, kann man ihn kaufen.
„I want Candy“ ist eine schlüpfrige Komödie die häufig mit „American Pie“ verglichen wird. Zwei junge Männer, noch halb in der Pubertät steckend, möchten für ihr Studium ein Abschlussfilm drehen. Doch außer einem Möchtegern Mafiosi finden sie keinen Geldgeber. Der wiederum denkt, die beiden möchten einen Pornofilm mit dem berühmten Pornostar Candy Fiveways drehen. Verwicklungen sind also vorprogrammiert.
„I want Candy“ ist nicht so schlüpfrig wie „American Pie“, das Niveau ist allerdings auch nicht höher. Ein paar Gangs sind ganz nett, einige werden, wie so häufig, schon im Trailer verraten. Wirkliche Überraschungen bietet er nicht, wenn man aber mal einen Film ohne großen Tiefgang einfach zum Abspannen sehen möchte, kann man ihn sich ruhig anschauen.
Ich gestehe, ich habe „I wand Candy“ sogar käuflich erworben. Für 2,97 Euro habe ich einfach mal mitbestellt. Und soviel ist der Film sicherlich wert.
Michael Enslin schreibt Reiseführer für Geisterfans, obwohl der nicht an Geister glaubt. Da erhält eine Ansichtskarte mit der Aufforderung, Zimmer 1408 nicht anzusehen. Auch die Einwände des Hotelmanagers, das schon 56 Gäste in diesem Zimmer zu Tode gekommen sind, schreckt ihn nicht ab. Er bucht es.
Wer subtile Horrorgeschichte mag, wird diesen Film mögen. Er bietet keinen billigen Splash, sondern erzeugt eine Spannung, die es in sich hat. Kommt gut, wenn man sich in Michael reinversetzt und überlegt, wie man selber reagieren würde. Die Geschichte basierte übrigens auf eine Kurzgeschichte von Stephen King.
Zu Beginn der vierten Staffel erhält Cheers einen neuen Barkeeper: Woody, der naive Junge vom Lande. Und das ist das einzig Erfreuliche zu Beginn der vierten Staffel. Die ersten Folgen bleiben hinter der letzten Folgen der dritten Staffel deutlich zurück. Die Rückkehr von Diana wirkt einfach zu konstruiert. Das Bild gefällt mir auch nicht so gut, da wurde zu stark an der Farbsättigung gedreht.
Der erste Auftritt von Dr. Sternin, der auf dem Cover als großes Highlight angekündigt wurde, ist der Rede nicht wert. Der Auftritt beschränkt sich auf eine (!) Anfangszene.
Im Laufe der Serie wurden die Folgen wieder ansprechender und komischer. Endlich haben Cliff und Norm den ihnen zuständigen Raum erhalten, meiner Meinung nach die Helden der Serie! Die vierte Staffel war daher eine logische und ordentliche Fortsetzung der ersten drei Staffeln.
Die beiden Astronauten Bower und Payton erwachen in dem riesigen Raumschiff „Elysium“ aus einem Tiefschlaf. Aufgrund ihres Gedächtnisverlustes ist den beiden unklar, was ihr Auftrag ist und wo sie sich befinden. Aber irgendetwas ist nicht in Ordnung, die Stromversorgung ist zusammengebrochen und auf der Brücke meldet sich niemand. Bower versucht die Brücke über die Lüftungs- und Kabelschächte zu erreichen und findet einen übel zu gerichteten Toten, ein Besatzungsmitglied des letzten Teams. Was ist hier passiert?
Im Film werden einige neue Ansätze angeboten, wie die Weiten des Weltraums überwunden werden sollen. So verfügt das Schiff nicht über einen Antrieb nahe der Lichtgeschwindigkeit, sondern braucht tatsächlich Jahre zu den anderen Planeten. Damit die Reise von 120 Jahren überhaupt bewältigt werden kann, wird die Besatzung in einen Tiefschlaf versetzt, der nur für den 10jährige Dienst unterbrochen wird.
Pandorum ist ein ein SF-Horror Film und orientiert sich Alien und Event Horizon. Pandorum ist ein düsterer Film, der im ersten Teil richtig spannend ist. Leider ist der Film in der Mitte etwas dialoglastiger und dadurch flacht der Spannungsbogen etwas ab.
Pandorum hat mir gut gefallen. Ich fand ihn irgendwie logischer und weniger surreal als Event Horizon. Alien erreicht aber nicht. Und unbedingt im Dunkel anschauen …
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seit dem Update hat mein #motorola #milestone mehrmals die Datenverbindung verloren, obwohl im Display das Symbol hierfür angezeigt wird :-( 2 days ago