DVD: Frasier
Dr. Frasier, der Psychiater aus der Serie Cheers, hat Boston verlassen und ist wieder nach Seattle gezogen. Dort übernimmt er eine Radioshow, in den er Anrufern psychologisch berät. Er wohnt zusammen mit seinem Vater Marty und dessen britischen Krankengymnastin Daphne. Und da gibt es noch seinen versnobter Bruder Niles, ebenfalls Psychologe, und seine Produzentin Roz Doyle. Im Grunde geht es in dieser Comedy Serie um die Alltagsprobleme von Dr. Frasier und den kleinen Streitereien mit seinem Mitstreitern.
Die Serie beginnt im Grunde da, wo Cheers endet. Und sie bewegt sich auf einem ähnlichen Niveau und hatte auch einen ähnlichen großen Erfolg wie Cheers. Und es gibt, wie bei Cheers, einige Running Gags, die sich durch die ganze Serie ziehen. Beispielsweise wird immer wieder über die Frau von Niles gesprochen, obwohl sie in der ganzen Serie überhaupt nicht auftaucht, analog zu der Frau von Norman (Cheers). Daher muss man schon einige Folgen gesehen haben, um die Gags zu verstehen. Und man muss natürlich die Art dieses Humors mögen.
Das Bild und der Ton entspricht der TV-Qualität entsprechend dem Alter, ist also für DVDs eher unterdurchschnittlich. Extras sind bei der ersten Staffel leider nicht enthalten.
Mir gefällt die Serie, auch wenn sie Cheers nicht ganz erreicht. Frasier kann man sich gut anschauen, wenn man einfach mal eine kurz unterhalten werden möchte und eben keinen großen Tiefgang erwartet.
Hier eine kurze Szene:
Ein Attentäter verübt während einer Rede auf den amerikanischen Präsidenten ein Attentat. Dieses Attentat erlebte 8 Beteiligte und Besucher aufgrund des unterschiedlichen Blinkwinkels jeweils anders.
Zombiefilme sind eigentlich nicht so mein Fall, aber die Vorschau von Zombieland fand ich ganz witzig.











