Beiträge aus dem Monat Juli 2006

Schöne Eltern bekommen Mädchen

Laut einer Studie, über die menshealth.de berichtet, sorgt die Evolution dafür, das hübsche Eltern meistens Mädchen als Nachwuchs bekommen, weniger schöne Eltern häufiger Jungs.

Ob es stimmt?

Wird wohl stimmen … habe ich übrigens erwähnt, das wir zwei Töchter haben ;)

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Adolf: “Ich hock in meinem Bonker”

Der BonkerDer Film- & Musikclips “Ich hock in meinem Bonker” von Walter Moers kann nun bei diversen Sites angesehen bzw. runtergeladen werden.

Ansehen bei YouTube!

Beim ZDF gibt es Infos bzw. die ersten 1:24 Minuten des Filmes in einer besseren Qualität.

Walter Moers ist übrigens der Erfinder von Käpt’n Blaubär und hat auch die Bücher vom kleinen Arschloch rausgebracht.

Wenn es auch nicht jedermanns Sache ist, Deutsche können auch einen schrägen Humor haben.

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Rezension: Jeffery Deaver – Die Tränen des Teufels

In dem Roman “Die Tränen des Teufels” von Jeffery Deaver spielt sein Lieblingsprotagonist Lincoln Rhyme diesmal nicht die Hauptrolle, sondern Parker Kincaid.

Jeffery Deaver - Die_Träne des TeufelsIn Washington, D.C. eröffnet jemand an einem Silvestermorgen um 9 Uhr kaltblütig mit einer Uzi das Feuer an einem Eingang eines U-Bahnschachtes und tötet 23 Passanten. In einem Erpresserschreiben werden 20 Millionen Dollar gefordert. Die Geldübergabe soll um 12 Uhr erfolgen. Wenn der Erpresser gefasst werden sollte oder die Stadt nicht zahlt, werden um 16 Uhr, 20 Uhr und um Mitternacht weitere Attentate folgen.

Durch einen Verkehrsunfall wird der Erpresser leider getötet und tatsächlich wird um 12 Uhr ein weiterer Anschlag verübt. Die einzige Verbindung zu dem Täter ist das Erpresserschreiben. Kincaid, Experte für Dokumente bzw. Dokumentenfälschungen und ehemaliger FBI-Agent, soll das Team um die FBI-Ermittlerin Margaret Lukas auf der Suche nach den Täter und das Verhindern weiterer Anschläge unterstützen.

Das Buch beginnt rasant mit dem Attentat und hält sich nicht lange damit auf, die verschiedenen Charaktere vorzustellen. In diesem Roman steht eindeutig die puzzelähnliche Suche im Vordergrund. Die Spannung wird über weite Teile der rund 440 Seite gehalten und bietet immer wieder überraschende Momente.

Am Ende des Buches werden nach meinem Befinden die möglichen Überraschungsmomente des ansonsten gelungenen Buches etwas überstrapaziert. Der Hinweis auf dem Cover des Taschenbuches “… und das könnte Kincaids Familie das Leben kosten …” ist etwas irritierend (wieder einmal).

Insgesamt gesehen bietet dieses Buch eine gute Unterhaltung und ich würde es als leicht überdurchschnittlich bewerten. Das Buch (als auch die Titelhelden) gefielen mir besser als Deavers Roman “Tod eines Pornostars“. Eine Fortsetzung mit dem Duo Kincaid/Lukas könnte interessant werden.

Jeffery Deaver – Die Tränen des Teufels – ISBN 3-442-45036-5 – 444 Seiten – € 8,95

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Unbekanntes Insekt

Unbekanntes Insekt

Im Garten steht bei uns eine alte Badewanne aus Metall, in der eine Seerose und eine andere Wasserpflanze gepflanzt wurde. An dieser Pflanze hingen mehrere Tiere einer mir unbekannten Insektenart, die recht seltsam aussah.

Jemand eine Ahnung, was das für eine Insekt war?

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ZU GAST BEI FREUNDEN!

Ein Italiener, ein Schweizer und ein Deutscher werden in einem arabischen Kleinstaat erwischt, wie sie nach ihrem Fußballturnier Sturz betrunken gegen einen Pavillion pinkeln. Zur Strafe werden sie vor den Sultan geführt.

“Ihr bekommt alle die Strafe, 20 Peitschenschläge auf den Rücken. Aber da ich ein großer Fußballfreund bin, gewähre ich jedem von euch zwei Wünsche. Nur die Zahl der Schläge könnte ihr nicht verringern und die Strafe nicht wechseln.”

Darauf meint der Italiener: “ich hätte gerne ein Bier und ein Kissen.” Mit einem breiten grinsen trinkt er sein Bier und lässt sich das Kissen dann auf den nackten Rücken binden. Doch schon nach 10 Schlägen ist das Kissen kaputt und die Schläge hinterlassen unschöne Zeichen auf seinem Rücken.

Der Schweizer sieht das und meint nach einiger Zeit des Nachdenkens: “Ich hätte dann gerne zwei Kissen auf den Rücken gebunden.” Doch nach 15 kräftigen Schlägen hat auch er Pech und die letzten hinterlassen unschöne Zeichen auf seinem Rücken.

Der Sultan wendet sich dem Deutschen zu: “Willst du um zwei große Kissen bitten?” Der Deutsche antwortet grinsend “Nein, mein erster Wunsch soll die Schläge verdoppeln!” Betretenes Schweigen im Saal. “Und dein zweiter Wunsch?” “Bindet mir den Italiener auf den Rücken”

ZU GAST BEI FREUNDEN!

geklaut bei bueroblogger.de

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