Kubuntu – Notebook mit Centrino Chipssatz wird nicht hoch/runtertaktet

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Am 02.06.2006 habe ich meine Erfahrung mit dem Upgrade von Kubuntu “Breezy Badger (5.10)” auf “Dapper Drake (6.06)” berichtet.

Nun fiel mir auf, das die CPU meines Noteboots (Centrino Chipsatz) nicht hoch- bzw. runtergetaktet wird. Immerhin hilft dies Strom zu sparen und ist daher sehr sinnvoll.

Zu Testzwecken habe ich auf einer freien Partition ausprobiert, ob dies bei einer Neuinstallation auch auftritt. Dort geht es.

Eine hilfreiche Antwort auf mein Hilfegesuch im Forum von ubuntuusers.de habe ich leider nicht erhalten.

Also weiter Fehler suchen oder alle Einstellungen und Änderung bei der neuen Installation wiederholen? Mal sehen …

DVD Menü unter Linux erzeugen

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Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit der Videobearbeitung unter Linux, insbesondere das Schneiden und die weitere Verarbeitung von selbst gedrehten Filmen.

Hierzu gehört auch das Erstellen eines schönes DVD Menüs, das optisch ansprechend aussieht und die Menüführung auf der DVD erleichtert.

Meine bisherigen Versuche habe ich mit QDVDAuthor unternommen. Das Programm wird stetig (von einem Programmierer) entwickelt. Der Umfang der Funktionen hat dabei enorm zugenommen.

Leider erschließen sich nicht alle Funktionen auf dem ersten Blick. Das Programm ist also nicht sehr einfach zu bedienen, da es an einigen Stellen etwas ‘überladen’ wirkt. Leider ist es auch nicht so stabil, wie man es von anderen Programmen gewöhnt ist (Beta halt).

Dennoch könnte sich dieses Programm, zu einer guten Alternativen entwickeln, wenn man aufwendigere Menüs erzeugen möchte.

KMediafactoryNun bin ich über das Programm KMediafactory gestolpert. Das Programm bietet nicht die Möglichkeiten wie QDVDAuthor, macht aber dafür bereits jetzt einen recht fertigen Eindruck und lief bei meinen Versuchen auch sehr stabil. Das Erstellen eines Menüs ist wirklich einfach.

Im Grunde muß man nur die Filme importieren, ein Layout auswählen und alles nach K3B zum Brennen exportieren. Natürlich kann man am Layout einige Optionen, wie das Hintergrundbild ändern bzw. ergänzen (z. B. Hintergrundmusik). Eine Vorschau bietet es auch.

Mir gefällt es, ich werde es zukünftig sicherlich regelmäßig (insbesondere beim Erstellen von DVDs mit Filmen, die ich mit meinem VDR aufgenommen habe) verwenden.

[Update 16.05.2007] Bevor ich es wieder vergessen, kmediafactory kommt gelegentlich mit Umlauten nicht klar (ist wohl abhängig von der Einstellung des Zeichensatzes). In dem Fall es einfach mal mit LC_ALL=”ISO-8859-1″ kmediafactory starten und auf Umlaute in den Dateinamen verzichten. Umlaute in Filmtitel sind aber möglich.

Foto – Seerose

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Seerose

Im Garten haben wir seit diesem Frühjahr in einer alten Zinkwanne aus Metall eine Seerose. Nun, zum Ende des Sommers, blüht sie endlich.

Madonna will Atommüll mit Wasser reinigen

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“Madonna will Atommüll mit Wasser reinigen” das berichtet die BZ und die Netzzeitung heute. Dies wäre möglich durch ein Wunderwasser der Glaubensgemeinschaft Kabbalah, die Madonna angeblich angehört.

Wie blöd verwirrt muß man eigentlich sein (wenn die Meldungen stimmen), so etwas auch nur ansatzweise ernsthaft in Betracht zu ziehen?

Kopfschüttel …

Strom wird teuer – selbst schuld

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Zum Jahreswechsel werden wieder einmal die Strompreise steigen, in einer Region in Niedersachsen sogar um 22 %. Die Verbraucher jammern und rufen nach der Politik.

Warum? Die Verbraucher sind es doch selber schuld.

Seit einigen Jahren kann der Stromanbieter frei gewählt werden. Tatsächlich haben erst wenige Verbraucher ihren Anbieter gewechselt. Vor einiger Zeit habe ich gelesen, der Anteil der Verbraucher, die ihren Stromanbieter mal gewechselt hätten, wäre unter 10 % gewesen (Quelle konnte ich leider nicht mehr finden).

Allerdings habe ich eine Befragung des Sterns zu diesem Thema gefunden. Demnach hielten über 50 % den Strompreis für zu hoch, aber nur 34 % wären bereit den Anbieter zu wechseln und nur 2,6 % haben im letzten Jahr tatsächlich den Anbieter gewechselt.

Wenn so wenige Verbraucher tatsächlich auf Preisänderung reagieren ist, liegt eine unelastisch Preiselastizität vor. Die Anbieter kann also ruhig die Preise anheben ohne eine große Verringerung der Nachfrage befürchten zu müssen.

Man könnte also auch sagen, die Anbieter erhöhen solange ihre Preise, bis die Verbraucher reagieren und erzielen dann den maximal möglichen Preis.

Demnach wird sich das erst ändern, wenn genügend Verbraucher auf die Preisänderung mit einem Wechsel zu einem (günstigeren) Anbieter reagieren.

Denn an Kostensteigerungen liegt es nicht, denn die Gewinne, die Unternehmen erzielen, sind ebenfalls kontinuierlich gestiegen.

Also vergleicht die Preise und wechselt zu einem günstigeren Anbieter. Im Internet gibt es einige Seiten, die einem den Vergleich sehr erleichtern. Die Preisänderungen zum Jahresbeginn werden zur Zeit aber wohl noch nicht berücksichtigt.

Der Ruf nach der Politik ist also gar nicht notwendig. Und das es funktionieren könnte, kann man am Telefon- bzw. Mobilfunktmarkt sehen. Dort sind die Preise schließlich auch gesunken.


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