Warum Models so schön sind …

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Ein Film gegen den Schönheitswahn … made by dove

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Rezension: Jeffery Deaver – Der faule Henker

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Jeffery Deaver - Der faule HenkerIm neusten Roman von Jeffery Deaver steht wieder Lincoln Rymes im Mittelpunkt. In einer alten New Yorker Musikschule wird ein junges Mädchen ermordet. Hierbei wird der Täter von zwei Polizistinnen überrascht und kann in einen angrenzenden Raum fliehen. Als die Polizei Minuten später den Raum stürmen, ist der fensterlose Raum leer.

Sehr schnell stellt sich heraus, das der Täter sich bei der Flucht Zaubertricks bedient hat. Nur Stunden später wird das nächste Opfer auf ähnliche Weise ermordet. Doch nichts verbindet die beiden Mordopfer.

Rymes, Sachs und die restlichen Ermittler tauchen ein auf der Suche nach dem Mörder und sein Motiv in die Welt der Zauberer und Illusionistensten.

Endlich mal wieder ein Roman mit Deaver, eindeutig mein liebster Protagonist von Lincoln Rhyme. Witzigerweise kommt Parker Kincaid zu einem sehr kurzen Auftritt, bei “Die Tränen des Teufels” war es umgekehrt.

Die Geschichte wird gleich am Anfang spannend, Deaver hält sich nicht lange mit einer Einführung der Personen auf. Die Idee, eine solche Geschichte auf Zaubertricks und Illusionen aufzubauen, hat mir sehr gut gefallen. Nicht zur die Hauptakteure, auch der Leser, wird mehrfach aufs Glatteis geführt und muss feststellen, vieles ist eine Illusion :)

Am Ende wird dies vielleicht etwas überzogen. Unter Strich bekommt man aber, und dies ist hier positiv gemeint, gewohnte Deaver-Rymes Kost. Etwas zum Mitraten …

Daher: empfehlenswert!

Jeffery Deaver – Der faule Henker – ISBN 3-442-36484-1 – 477 Seiten – Euro 8,95

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Duden

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Nachdem die Rechtschreibung mehrmals und hoffentlich vorerst endgültig reformiert wurde, musste ein neues Wörterbuch her.

Duden mit CDUm so mehr war ich erfreut, dass der Duden mit einem Programm ausgeliefert wird, welches auch unter Linux läuft.

Zum Buch: Der Duden ist nun vierfarbig. Hilfreich finde ich die Einführung mit Rechtschreibregeln und die Gegenüberstellung von Änderungen. Wenn es von einem Wort mehre richtige Schreibweisen gibt, empfiehlt der Dude eine Schreibweise. Auch wenn einige das kritisieren, ich finde es gut. Ansonsten dürfter der Inhalt bekannt sein :)

Zum Programm: Auf der Produktübersicht auf Homepage des Verlages wurden leider keinen Angaben zur unterstützen Distributionen gemacht.

Auf der CD-ROM sind neben der Windowsversion auch jeweils ein Paket für Suse 10.x, Fedore und Debian/Ubuntu (laut Namen der Pakete) enthalten. Nähere Angabe zu Versionen oder Abhängigkeiten werde nicht gemacht. Beim Debian/Ubuntu Paket werden keine Abhängigkeiten berücksichtigt. Zumindest hier läuft es unter Kubuntu 6.06 (Dapper Drake).

Duden (Programm) Die Installation wäre auch recht einfach, wenn man mal weiß, wie es geht :)

Die Installation des Pakete ist beschrieben (hier mit dpkg -i officebib-4.1.0-0-debian-ubuntu.deb) und war für mich auch logisch. Nur konnte ich nach der Installation kein neuen Menüpunkt in der Startleiste finde.

Startet man das Programm von Hand “/opt/officebib/officebib” öffnet sich ein Fester (GTK-Oberfläche), in der man “ein neues Buch installieren” kann. Hier muß nun das Verzeichnis zum (immer noch) gemounteten CD-ROM angegeben werden. Erst jetzt erfolgt die eigentlich Installation (rund 600 MB). Dieser Schritt ist leider nicht beschrieben.

Duden (Programm) Mit dem Programm kann man keine Korrekturen in einem Schreibprogramm vornehmen (Duden Korrektor kann extra für OpenOffice erworben werden). Vielmehr kann man hiermit nach Wörter und deren Schreibweise suchen. Das geht auch recht schnell. Inhaltlich scheint es keine Unterschiede zum Buch zu geben. Die Linux-Version scheint sich von der Windowsversion nicht oder nur geringfügig zu unterscheiden. Das Vorlesen der Begriffe funktioniert auch. Nach einem Neustart war auch ein neuer Menüpunkt enthalten.

Kritikpunkte: Die fehlenden Angaben zu Abhängigkeiten (in der Anleitung und im Paket) sowie zur Installation erschweren die Installation unnötig.

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Google und YouTube

Dies und Das ... Kein Kommentar »

Google wurde 1998 von zwei Studenten gegründet.

YouTube wurde 2005 drei ehemaligen PayPal-Mitarbeitern gegründet.

2006: Google ist mit einem Marktanteil von 90% Monopolist bei den Suchmaschienen. YouTube ist mit geschätzen 45 % Marktführer bei den Videoportalen.

Google möchte jetzt YouTube für 1,6 Milliarden US-Dollar kaufen.

Der Marktwert von Google dürfte mittlerweile über 100 Milliarden US-Dollar betragen.

In wenigen Jahren so viel Geld zu verdienen ist schon pervers.

via [1] [2] [3] [4]

Update: Google gekauft YouTube wie angekündigt

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Firefox und Plugins

Computer und Technik 3 Kommentare »

Firefox LogoDer Browser meiner Wahl ist und bleibt Firefox. Neben den beiden bekannte Gründen spricht aus meiner Sicht insbesondere die Geschwindigkeit (beim Starten und Surfen), die Sicherheit sowie die Komfortabilität beim Surfen für Firefox.

Kostenlos runterladen kann man es direkt bei Mozilla. Weitere Links rund um Firefox gibt es hier.

Besonders gefällt mir aber die einfache Erweiterungsmöglichkeiten durch Plugins. In der Regel müßen diese nur (von vertrauensvollen Seiten) runtergeladen und aktiviert werden.

Diese Plugins habe ich installiert:

  • Adblock – Mit diesem Plugin kann man Werbebilder und -frames filtern. Gerade auf Seiten die zu einem großen Teil aus diesen bunten Bildcheren bestehen, ist das ganz angenehm.
  • Bookmarks Synchronizer SE – Die gespeicherten Booksmarks können auf einem Server (FTP, Webdav) abgelegt und syncronisiert werden. Wenn man Firefox auf verschiedenen Rechner oder Betriebssystemen einsetzt, ist das eine große Erleichterung, wenn man ein einheitliches Lesezeichenverzeichnis haben möchte.
  • Fasterfox – Fasterfox sorgt dafür, das Internetseiten schneller geladen werden. Je nach Einstellung wird die Serverlast jedoch erhöht.
  • easyGestures – Hiermit wird die Bedienung mit der Maus erleichtet. Zieht die Maus bei gedrücker linken Maustaste nach links, wird die letzte Seite (“zurück”) wieder aufgerufen. Schiebt man die Maus nach rechts würde die nächste Seite aufgerufen. Ferner können Bilder einfach gespeichert werden, Texte vergrößert oder verkleinert werden, usw. Man muß sich nur an die Bedienung gewöhnen.
  • Google Toolbar für Firefox bietet Übersetzungshilfen, Rechtschreibprüfung (nützlich beim Bloggen und in Foren) sowie erweiterte Suchmöglichkeiten

Die möglichen Suchmaschinen können ebenfalls einfach ergänzt werden; hier und insbesondere hier nachsehen. Meine Suchmaschinen-Favoriten:

  • Amazon / BOL
  • Google Blogsearch
  • MSN Search
  • Perl CPAN Search
  • Technorati
  • UbuntuUsers.de
  • Ubuntu Package Search
  • Wikipedia.de
  • Yahoo Deutschland

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