Unser Ziel des zweiten Tages unserer Mosel-Eifel-Tour war der Wildpark Daun in der Eifel.
In recht große Anlange gibt es nur wenige Tierarten. [Lageplan]
Das Damwild, das Rotwild, Mufflons, Wildschweine, ein paar Esel und Lamas sind in einem mit dem Auto befahrbaren Gehege untergebracht. Während der Durchfahrt kann man an mehreren Stellen anhalten, aussteigen, die Tiere füttern und zum Teil auch streicheln.
Das Durchfahren der Gehege mit unserem Cabrio hat uns allen bei dem schönen Wetter sehr viel Spaß gemacht. Uns haben insbesondere die Wildschweine gefallen. Gerade die Kleinen war recht niedlich und zutraulich.
Nach der Durchfahrt durch das Wildgehege haben wir erst mal Pause gemacht. Im Selbstbedienungsrestaurant gibt es Park-typische Speisen zu normalen Preisen (Currywurst mit Pommes 3,80 Euro).
Der am Restaurant gelegene Spielplatz hat zum einen schöne Kletter- und Spielgeräte, zum anderen leider auch einige elektrische Spielgeräte, die mit einem Euro gefüttert werden wollen (meiner Meinung zu teuer). Ein paar kleine Gehegen mit Ziegen, Zwergponies und Kaninchen.
Im Anschluss haben wir die Affenschlucht (zu Fuß) besucht. In der Affenschlucht sind einige Berberaffen untergebracht, die aus Gibraltar stammen.
Die Affen haben keine Angst vor Menschen. Dennoch sollte man die Hinweise über den Umgang mit den Affe beachten. Ein Affe begleitete uns ein Stück des Weges und ‘langte’ nach unserer kleinen Tochter, weil sie ihm wohl zu Nahe gekommen war.
Apropos Verhalten: Kann mir mal jemand erklären, warum Einige ihren Kindern nicht mal sagen können, das man nicht schreiend auf Tiere zu rennt. Eine Familie hat die Tiere mit rohen Spagetti gefüttert, was will man dazu noch sagen?
Gerade bei Tieren sollte man genügend Zeit zum Beobachten und Entdecken berücksichtigen. Daher sollte man für einen Besuch schon einen Tag einplanen. Der Eintritt kostet für eine Familien 20 Euro und ist im Hinblick auf das Preis-Leistungsverhältnis angemessen.
Auf dem Rückweg haben wir natürlich an der 800 Meter Sommerrodelbahn angehalten und sind erst mal ein paar Runden gefahren; ein schöner Abschluss eines schönen Tages.
Uns hat der Tag jedenfalls gut gefallen.

Charles Darwin wollte eigentlich Pfarrer werden und hatte daher Theologie studiert. Damals (~1830) war es üblich, das man die Zeit von ein bis zwei Jahren, bis man seine erste Pfarrerstelle antreten konnte, für Reise und Forschung nutzte. Darwin, ein naturwissenschaftlicher Laie, wurde ein Platz auf dem 