Blogroll

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Es wurde mal wirklich wieder Zeit, mein Blogroll (Verweise auf andere Blogseite – siehe linker Rand) zu aktualisieren.

Es gibt nun eine weitere Gruppe für Blogs, die sich schwerpunktmäßig mit Themen rund um den Computer beschäftigen.

An dieser Stelle einen besonderen Gruß an Bastian :)

Das Amt

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Alpen, die Gmeinde in der ich wohne, ist eigentlich recht klein. Es ist halt eine typische Gemeinde auf dem Land :) . Demzufolge ist das Rathaus auch überschaubar und man trifft dort auch noch Menschen.

Am Mittwoch Nachmittag habe ich versucht, den zuständigen Ansprechpartner für die Abwassergebühr anzurufen.

Nun, es ging niemand ans Telefon. Die Dame an der Zentrale konnte mir nicht beantworten, ob er noch da wäre. Mittwoch ginge er schon mal früher und würde auch nicht Bescheid sagen. Das ist ja auch in Ordnung und sei ihm auch gegönnt. Nur sollte dann der Apparat auf die Zentrale umgestellt werden.

Also schrieb ich mein Anliegen per Mail.

Ca. 45 Minuten schellte dann das Telefon. Herr K. vom Amt war dran. Er wäre jetzt wieder da, hat meine Email gelesen und wollte mit mir gleich mein Anliegen klären.

Herr K., das ist doch mal ein Service – unerwartet und überraschend. Und dann noch vom Amt (ich erinnere an die gleichnamige Sendung <g>) …

Tja, auf dem Land ist die Welt noch in Ordnung :)

2. Jahr

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Kaum den ersten Geburtstag gefeiert, ist schon wieder ein Jahr um. Vor zwei Jahren habe ich diesen Blog gestartet.

Zwei Jahre in Zahlen

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Top3 der Beiträge:

  1. Harry Potter 13482
  2. Hörspiele kostenlos runterladen 11419
  3. Firefox – Zwei weitere Gründe … 7235

FFmpeg und Diashow

Computer und Technik 4 Kommentare »

Seit längerem wollte ich heute Abend mal wieder eine Diashow aus einzelnen Bilder mit Musikuntermalung für DVD erstellen. Unter Linux gibt es hierfür mehrere Programme, womit man eine solche Diashow erstellen kann (kMediaFactory, QDVDAuthor, ManDVD).

Bei allen drei wurde die Verarbeitung mit der gleichen Fehlermeldung abgebrochen:
Error while opening codec for output stream #0.0 - maybe incorrect parameters such as bit_rate, rate, width or height
[dvd-slideshow] ERROR during ffmpeg execution!

Das ist insofern auch kein Wunder, da alle drei Programm mehr oder weniger nur eine Oberfläche für Konsolenprogramme sind und die eigentlich Erstellung der Diashow erfolgt durch dvd-slideshow bzw. ffmpeg.

Und offensichtlich hatte ffmpeg hier ein Problem.

Nach etwas Suchen fand ich zwei mögliche Gründe. Die Kubuntu bzw. Ubuntu-Version von ffmpeg wurde ohne mp3-Unterstützung kompiliert (Grund: das bekannte Rechteproblem mit mp3) und/oder ffmpeg erwartet eine Optionsangabe in einem geänderten Format.

1.) ffmpeg wurde ohne mp3 Unterstützung kompiliert

Erkennen kann man das, wenn man ffmpeg mit der Optioin “-v” startet:

$ ffmpeg -v
FFmpeg version SVN-rUNKNOWN, Copyright (c) 2000-2007 Fabrice Bellard, et al.
configuration: --enable-gpl --enable-pp --enable-swscaler --enable-pthreads --enable-libvorbis --enable-libtheora --enable-libogg --enable-libgsm --enable-dc1394 --disable-debug --enable-shared --prefix=/usr
libavutil version: 1d.49.3.0
libavcodec version: 1d.51.38.0
libavformat version: 1d.51.10.0
built on Jun 3 2007 20:59:25, gcc: 4.1.3 20070528 (prerelease) (Ubuntu 4.1.2-9ubuntu2)

Angepasste Programmversionen kann man aber ohne Probleme installieren. Hierfür einfach als weitere Quelle in der Datei /etc/apt/sources.list

# ffmpeg (mp3, aac, etc)
deb http://de.packages.medibuntu.org/ gutsy free non-free

eintragen. Hiedurch kann ffmpeg mit mp3 Unterstützung installieren (also noch Update/Upgrade bzw. Install ausführen).

So sieht der Output dann aus:

$ ffmpeg -v
FFmpeg version SVN-rUNKNOWN, Copyright (c) 2000-2007 Fabrice Bellard, et al.
configuration: --enable-gpl --enable-pp --enable-swscaler --enable-pthreads --enable-libvorbis --enable-libtheora --enable-libogg --enable-libgsm --enable-dc1394 --disable-debug --enable-libmp3lame --enable-libfaadbin --enable-libfaad --enable-libfaac --enable-xvid --enable-x264 --enable-liba52 --enable-amr_nb --enable-amr_wb --enable-shared --prefix=/usr
libavutil version: 1d.49.3.0
libavcodec version: 1d.51.38.0
libavformat version: 1d.51.10.0
built on Dec 20 2007 21:25:50, gcc: 4.1.3 20070929 (prerelease) (Ubuntu 4.1.2-16ubuntu2)

2.) ffmpeg erwartet eine Option in einem anderen Format

Zwischenzeitlich hat sich das Format einer Option, mit der ffmpeg aufgerufen wird, geändert. Diese Optionsänderung wurde jedoch in der aktuellen Version von dvd-slideshow noch nicht berücksichtigt. Diese Änderung kann jedoch jeder recht einfach nachholen:

Mit einem Editor die Datei “/usr/bin/dvd-slideshow” (mit Root-Rechten) aufrufen und nach dem Wert “192″ suchen. Dieser kommt in drei Zeilen vor. In diesen drei Zeilen ist der Wert 192 durch 192k zu ersetzten:

ffmpeg -i "$tmpdir/audio1.wav" -y -vn -ab 192k -acodec ac3 -ar 48000 -ac 6 "$tmpdir/audio1.ac3" >> "$outdir/$

ffmpeg -i "$tmpdir/audio1.wav" -vn -ab 192k -acodec ac3 -ar 48000 -ac 6 "$tmpdir/audio1.ac3" >> "$outdir/$log

fmpeg -i "$tmpdir/audio2.wav" -vn -ab 192k -acodec ac3 -ar 48000 -ac 6 "$tmpdir/audio2.ac3" >> "$outdir/$log

Hier geht es zumindest wieder :-)

Evolution und KDE

Computer und Technik 3 Kommentare »

Evolution IconNatürlich läuft Evolution auch unter KDE/Kubuntu.

Damit die Rechtschreibprüfung von Evolution auch unter KDE funktioniert, muss das Paket gnome-spell noch installiert werden. Die anderen notwendigen Dateien (aspell und Wörterbücher) waren zumindest bei mir schon installiert.

Nachdem man das Paket evince installiert hat, funktionierte auch die Druckvorschau. Evolution ruft dieses Programm auch auf, wenn man zum Beispiel eine PDF-Datei aus einem eMail-Anhang anzeigen lässt.

Die Anzeige neue Mails beherrscht Evolution eigentlich. Aber leider nicht mit Symbol in der Kontrollleiste. Hier hilft das Programm mail-notification-evolution weiter. Wenn man hier Evolution als Quelle einträgt, muss Evolution jedoch laufen. Ich habe daher meinen IMAP-Server als Quelle angegeben, Evolution braucht dann nicht zu laufen. Beobachtet wird allerdings leider nur die normale Inbox, Unterverzeichnisse werden nicht berücksichtigt. Gut – IMAP-IDLE wird unterstützt!

Auf das Adressbuch von Evolution kann man übrigens mit Openoffice zugreifen. Und zwar auch mit Openbase. Auswertungen wie Geburtstagliste oder ähnliches wäre damit recht einfach möglich. Erforderlich hierfür ist das Paket openoffice.org-evolution.

Der Teil zum Lesen und Schreiben im Usenet und der RSS-Reader haben mir weniger gefallen. Da werde ich weiterhin die KDE-Programme knode und akregator verwenden.

$ aptitude install evolution evolution-plugins gnome-spell evincemail-notification-evolution openoffice.org-evolution

Es läuft also, wenn auch nicht optimal. Was meiner Meinung bei Evolution verbessert werden sollte:

  • Die Werkzeugleiste lässt sich unter KDE leider nicht ändern. Und zwar weder in der Optik noch in der Auswahl der Icons. :-(
  • IMAP-IDLE wird nicht unterstützt.
  • Kalendereinträge, die in der Zukunft liegen, können nicht pauschal gelöscht werden. Das funktioniert nur für Termine, die in der Vergangenheit liegen.
  • Die Suche nach bestimmten Terminen beschränkt sich immer auf den aktiven Monat. Liegt der gewünschte Termin in einem anderen Monat, wird er nicht gefunden/angezeigt.
  • Eine HTML-Darstellung je Mail ist nicht möglich, also Textdarstellung als Standard und die HTML-Darstellung im Einzelfall. In der Textdarstellung wird nicht angezeigt, das es eigentlich eine HTLM-Mail ist.
  • Druckfunktion des Kalenders funktioniert nicht richtig bzw. sieht sehr bescheiden aus.

Warum sollte man eigentlich Evolution unter KDE verwenden? Ich verwende es einfach, weil ich mein Smartphone P1i zumindest indirekt mit Evolution abgleichen kann (Adressen, Termine und Aufgaben). Mit den KDE-PIM Programmen ist das leider (noch) nicht möglich.


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