Rezension: Stieg Larsson – Verblendung

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Stieg Larsson - VerblendungVor 40 Jahren verschwand das 16jähriges Mädchen Harriet Vanger während eines Familientreffens von einer kleinen schwedischen Insel. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens war die einzigste Brücke versperrt. Ihr spurloses Verschwinden ist bis heute ungeklärt.

Seit 40 Jahren erhält der Industrielle Henrik Vanger, Onkel der Vermissten, regelmäßig zu seinem Geburtstag anonym eine getrocknete Blume mit der Post, ganz so wie Harriet es bis zu ihrem Verschwinden immer gemacht hat.

Vanger beauftragt den Journalist Mikael Blomkvist jetzt endgültig der Sache auf den Grund zu gehen. Unter dem Vorwand eine Biografie über Vanger Familie zu schreiben, taucht er in die Geschichte der Industriellenfamilie ein. Unterstützt wird er von Lisbeth Salander, einer abgedrehten privaten Ermittlerin.

Das Erstlingswerk von Stieg Larsson hat mir im Großen und Ganzen gut gefallen.

Die Hauptakteure werden sehr sorgfältig eingeführt und sehr plastisch dargestellt. Auch der Schreibstil ist gefällg. Der Actionanteil ist (angenehm) gering, der Roman lebt von der Spurensuche und den Akteuren.

Der Roman hat über längere Zeit mehrere parallele Erzählstränge (Vanger, Blomkvist und Salander) die sich erst im Laufe des Romans kreuzen. Die Einführung der Hauptakteure hat mir hierbei zu lange gedauert. So findet das Ermittlungsduo erst nach 391 Seiten von 687 Seiten zusammen. Bis zu diesem Zeitpunkt hat Salander schon das eine oder andere erlebt, was mit der eigentliche Geschichte überhaupt nichts zu tun hat. Die Suche nach den Puzzel-Teilen hätte nach meinem Geschmack etwas länger ausfallen können, hier wäre sicherlich noch Potential gewesen. Die Auflösung kommt dann überraschend schnell.

Man muss auch wissen, dass die drei Romane von Larsson eigentlich eine Triologie ist. Die Erlebnisse von Salander im ersten Teil des Buches werden im zweiten Band fortgeführt.

Daher sollte man, wenn man Verblendung lesen möchte, die beiden anderen Teile (“Verdammnis” und “Vergebung”) gleich einplanen.

Stieg Larsson – Verblendung – ISBN: 978-3-453-43245-1 – 688 Seiten – 9,95 Euro

Lebenserwartung

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Auf ZDFmediathek (Achtung – Pop-Up) kann man seine ganz persönliche Lebenszeit (Lebenserwartung) berechnen. Hierfür sind 24 Frage in verschiedene Bereichen zu beantworten.

Neben Alter und Geschlecht wird der Wohnort (im Westen ist die Lebenserwartung höher als im Osten), Familienstand und Lebensstil hinterfragt (Sport, Rauchen, Krankheiten).

Interessant: Als religiöse Mensch würde ich ein Jahr länger leben. Arbeitslosigkeit würde mir 2 Jahre kosten. Das ich verheiratet bin bringt mir 1 1/2 Jahre (hätte ich eigentlich nicht erwartet ;) ). Wenn ich 5 KG abnehme, bringt das weitere 3 Jahre. Hätte ich auch nicht gedacht: jeden Tag ein (!) Glas Bier bringt ein weiteres Jahr aufs Konto. Und zu viel (!) und zu wenig Schlaf kostet auch Lebenszeit.

Also einfach mal ausprobieren und vielleicht Gedanken machen. Ich sollte etwas abnehmen, (mehr) Sport treiben und regelmäßiger Bier (oder Wein trinken) ;)

Mehr zum Thema Lebenserwartung bei Wikipedia.

Meine Lebenszeit beträgt übrigens (noch) 81,9 Jahre.

Langschläfer

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Ja, ich bin eine Eule und ich habe es schon immer gewusst :)

Und jetzt lese ich in karrierebibel.de über einer Studie der Uni in Mailand, das Langschläfer Spätaktive, man nennt sie auch Eulen, kreativer sind. Ich habe es schon immer gewusst ;)

Zum Thema: Eule oder Lerche? und Bin ich Lerche oder Eule?

Sonnenuntergang im Frühjahr

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Sonnenuntergang im Frühjahr

Sonnenuntergang im Frühjahr (P1i)

Aufgenommen beim Joggen mit P1i

The Muppet Show – Beaker

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Hier kann man schön sehen, wie man einfach durch das Unterlegen mit neuer anderer Musik ein Video verändern kann. :)

Orginal:

Fake:

4Muppets Fans :)


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