Rezension: Ken Follett – Eisfieber

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Toni Gallo ist eine ehemalige Polizistin und seit einiger Zeit Sicherheitschefin eines Labors in Schottland, wo mit gefährlichen Viren gearbeitet wird.

Ein Mitarbeiter entwendet unmittelbar vor den Weihnachtsferien ein Kanichen und stirbt qualvoll. Kurz darauf hacken  Verbrecher das Sicherheitssystem und dringen in die hoch gesicherte Firma und entwenden Proben tödlicher Viren.

Die Suche nach den Tätern und der Viren wird durch einen starken Schneesturm erschwert. Und Toni weiß nicht, das einer der Täter der Sohn des Inhabers ist, der sich an seinen Vater rächen möchte. Während dessen treffen die übrigen Familienmitglieder auf dem Anwesen der Familie zu obligatorischen Weihnachtsfeier ein.

Dieser Roman von Ken Follett ist einfach ein einfacher Thriller und passt daher nicht ganz in die Reihe der anderen Bücher und Thriller von ihm, bei denen es sich in der Regel eher um politische oder historische Thriller oder Romane handelt. Der Grundgedanke gefällt mir eigentlich ganz gut, auch wenn die Ideen “Diebstahl von Viren”, “Wintereinbruch” oder “Show-Down auf dem Familienanwesen” nicht wirklich neu sind.

Zum Ende hin nimmt die Dramatik und Spannung zu. Insbesondere hier übertreibt es Follett  und bedient sich Klischees. So wird jemand zweimal mit dem Auto überfahren und wie in einem schlechten Film hat das “Opfer” nur ein Bein gebrochen. Leider wird hierdurch die Geschichte immer unglaubwürdiger.

Aber man hätte aus der Geschichte mehr machen können und von Follett kann man auch mehr erwarteten, den er kann es besser. Es ist ein leicht unterdurchschnittlicher Thriller und ein deutlich unterdurchschnittlicher Follett.

Weiter Beiträge zu Ken Follett.

Eisfieber – Ken Follett – ISBN 978-3404156689 – 464 Seiten – 9,95 Euro

Ameisen

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Ebenfalls am Mittwoch letzter Woche (23.07.) sind an mehreren Stellen in unserem Garten sehr viele Ameisen aus dem Boden gekrabbelt.

AmeisenViele hatten Flügel und gingen kurz darauf auf Hochzeitsflug. Bei den beflügelten Ameisen handelt sich nur um männliche Ameisen sowie um Jungköniginnen. Die einzigste Aufgabe der männlichen Ameisen ist die Befruchtung der Jungkönigin eben während des Hochzeitsfluges.

Ich gehe davon aus, das es sich hierbei um mehrere Völker handelt. Interessanterweise sind diese relativ zeitgleich (innerhalb eine Stunde nach Feststellung) aus der Erde gekommen.

Weitere Infos gibt es bei Wikipedia

Apfelernte

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ÄpfelIm Frühjahr habe ich unsere Apfelbäume recht radikal gestutzt. Die Äpfel hingen so hoch, da kam ich selbst mit unserer großen Leiter nicht mehr gut dran. Daher hatte ich die beide größeren Bäumen um die Kronen (ca. 2 – 2,5 Meter ) gestutzt. Die Höhe dürfte jetzt aber immer noch gute 6 Meter betragen.

Die Aktion war jedenfalls ein voller Erfolg. Beide Bäume tragen reichlich Äpfel. Die ersten Äpfel des einen Baumes sind seit AnfÄpfelang Juli reif.

Letzte Woche Mittwoch (23.07.) habe ich rund einer Stunde gepflückt. Lagern kann man die Äpfel leider nicht, aber das Apfelmus daraus ist klasse :D Die erste Ernte reichte für 18 kleine Gläser. Lecker ;)

Leider weiß ich nicht, um welche Sorte es sich handelt.

Erdkundekenntnisse des Duisburger Zoo

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Schild LandschildkroeteWir waren gestern im Duisburger Zoo. Bericht und Fotos folgen vielleicht in die nächsten Tagen. Jedenfalls bin ich über ein interessanten Schild bei den Griechischen Landschildkröten gestolpert.

Beachtet den roten Punkt, der gibt die übliche Verbereitung der Tierart an. Demnach kommt die Griechische Landschildkröte aus Asien :-)

Pisa läst grüßen ;)

Rezension: Jeffery Deaver – Das Teufelsspiel

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Jeffery Deaver - Das TeufelsspielEine sechzehnjährige Schülerin ermittelt für einen Schulaufsatz in einer Bibliothek. Plötzlich erscheint ein Mann mit einer Maske und versucht das Mädchen umzubringen. Doch das Mädchen kann entkommen. Die Indizien sprechen dafür, das er sie vergewaltigen wollte.

Rhyme und Sachs untersuchen den Tatort, befürchten sie doch, dass der Mann sich nun an ein anderes Mädchen vergreifen wird.

Auf offener Straße wird der leitende Bibliothekar erschossen. Die Spuren ergeben, dass er von einem Profikiller erschossen wurde, der auch keine Rücksicht auf unschuldige Passanten nimmt.

Nur was haben die beiden Fälle miteinander zu tun? Sollte das Mädchen, das nach einem Vorfahren recherchierte, welcher sich vor 140 Jahre ereignete, doch nicht vergewaltigt sondern mundtot gemacht werden? Du Suche nach dem Killer und den wahren Gründen beginnt mit einer Reise in die Vergangenheit.

Der Roman von Deaver fängt spannend an, lässt dann aber leider etwas nach. Deaver schafft es aber, im letzten Drittel durch einige Wendungen für kleine Überraschungen und neue Spannungsmomente zu sorgen. Gefallen hat mir die historische Spur und die Suche in der Vergangenheit der Familie des Mädchen.

Das Teufelsspiel ist ein typischer Rhyme/Sachs-Thriller von Jeffery Deaver. Und das meine ich im positiven wie auch negative Sinne. Er reiht sich lückenlos in die Reihe mit dem bekannten Ermittlerpärchen ein und bietet daher erstmal nicht viel Neues. Aber wer die anderen Romane mit den Beiden mag, macht mit diesem Buch sicherlich nichts falsch.

Unter Strich bietet der Roman solide Unterhaltung für Thriller-Fans.

Weitere Beiträge zu “Jeffery Deaver

Jeffery Deaver – Das Teufelsspiel – ISBN 978-3442368297 – 536 Seiten -  8,95 Euro


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