Upgrade Kubuntu 9.04

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Kubuntu LogoVor einigen Tagen ist die neue Version von Ubuntu und Derivate erschienen. Heute habe ich das erst vor einigen Tagen installierte Kubuntu auf dem Notebook aktualisiert.

In der Vergangenheit traten immer kleinere Problemchen auf. Diesmal ging es ohne größere Probleme über die Bühne.

Beim Update wurde erstmal Digikam sowie kipi-plugins deinstalliert. Ferner wurden die Quellen der Drittanbieter deaktiviert. Die Quelle müssen also nach dem Upgrade wieder aktiviert und Digikam installiert werden.

Ansonsten werden beim Upgrade 108 neue Pakete installiert und 12 Pakete deinstalliert. Insgesamt wurden hierfür 837 MB runtergeladen. Das Heruntergeladen hat gut eine Stunde gedauert.

Da ich bis dato auf die Verwendung von KWallet verzichtet und stattdessen  es zugelassen habe, dass die Programme die Passwörter in ihre Configs gespeichert haben, traten nach dem Upgrade ein paar kleinere Probleme auf:

Die Netzwerkverbindung wird nun über das neus Plasmoid “Netzwerk Managment” hergestellt. Dies kann aber, wie erst nach einige Versuchen festgestellen durfte :-( , die Passwörter nur über KWallet speichern. Ohne KWallet konnte keine gesicherte WLAN-Verbindung aufgebaut werden.

Ebenfalls fiel die bekannte Anzeige für die Stromversorgung bei Notebooks weg. Auch hier gibt es ein neues Plasmoid. Dies zeigt allerdings nicht mehr die Restlaufzeit in Stunde/Minute, sondern nur noch in Prozent an. :-(

Die Spracheinstellungen waren auch nicht ok, aber das kann ganz einfach in den Systemeinstellungen geändert werden.

Amarok musste ich auch ganz neu einrichten. Installiert wurde nämlich die Version 2.0, die bekannterweise die erste KDE4 Version ist und leider kein bischen kompatible zur alten Version ist. Die alte Version gefällt mir eigentlich besser, insbesondere da noch einige Funktionen fehlen.

Digikam wurde übrigens nun auch in einer KDE4-Version istalliert.

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[via http://www.whudat.de]

Kubuntu auf Dell Studio 15 installieren

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Erstmal die aktuelle Kubuntu-Version downloaden und mit geparted die Platte neu partitionieren. Praktisch ist hierbei sicherlich die Live-Version von geparted, die man einfach auf CD brennen und von dort starten kann.

Leider habe ich bei der Partitionierung die Windowspartition zerschossen. Also Backup machen und/oder entsprechende Medien bereit legen.

Mein Aufteilung der Platte:

  1. Partition – Dell Utility
  2. Windows Recovery
  3. Windows Vista (neu installiert): 60 GB
  4. EXT3 Kubuntu: 60 GB
  5. EXT3 Reserve für Testinstallationen: 20 GB
  6. EXT3 Home-Partition: 155 GB
  7. Swapt-Partition: 1 GB

Die Grund-Installation von Kubuntu (intrepid)ist recht einfach und schnell erledigt. Die paar Fragen sind selbst erklärend. Lediglich bei dem Punkt der Partitionierung der Festplatte muss man etwas aufpassen ;-)

Als Erstes habe ich dann die Einstellung im knetworkmanager für die Netzwerkverbindung übers WLAN vorgenommen. Einfach den Sicherheitsschlüssel bei WPA-Personal (TKIP) eingetragen und die Verbindung zu meinen WLAN-Router Linksys WAG200g stand.

Nach einem Hinweis von Kubuntu wurden als nächstes die fehlenden Sprachpakete installiert und die Systemsprache und die bevorzugte Usersprache auf Deutsch geändert.

Nun wollte Kubuntu ein Update durchführen und hat hierfür 287 Pakte aktualisiert. Das dauerte etwas …

Vorher hatte ich allerdings die Software Quellen etwas geändert: main, universe, restricted und multiverse blieben eingeschaltet, Sourcen habe ich allerdings deaktiviert. Dafür ich habe ich allerdings bei Third-Party Software die “partner” aktiviert.

Unter System/Hardware-Treiber kann man nun für die Grafikkarte “ATI mobility RADEON HD 3450″ den proprietären Treiber FGLRX installieren. Hiernach sollten die Arbeitsflächen-Effekte auch keine Probleme mehr verursachen. Ein Programm zum Einstellen der Grafikkarte wird gleich mitinstalliert.

Aus rechtlichen Gründen können einige Programme, Libs und Codecs nicht mit den original CDs vertrieben werden. Diese Lücke schließt Medibuntu.

sudo wget http://www.medibuntu.org/sources.list.d/`lsb_release -cs`.list --output-document=/etc/apt/sources.list.d/medibuntu.list; sudo apt-get -q update; sudo apt-get --yes -q --allow-unauthenticated install medibuntu-keyring; sudo apt-get -q update
sudo wget http://www.medibuntu.org/sources.list.d/intrepid.list --output-document=/etc/apt/sources.list.d/medibuntu.list

Leider werden die Programme über Adept nicht angezeigt (Warum auch immer:-( ). Installiert habe ich sie daher mit:
aptitude install libdvdcss mplayer mencoder realplayer w32codecs

Als nächstes haben ich den neuen Rechner in den Konfigurationsdateien des  Servers von Bind, vom dhcp-Server und in die Datei export (NFS-Verzeichnisse) eingetragen. Nachdem dann noch das Paket nfs-common installiert und die Datei “fstab” aktualisiert wurde, konnte der Rechner über NFS auf die Filebase zugreifen.

Nun ist der richtige Zeitpunkt weitere Programme zu installieren:
aptitude install evolution evolution-plugins evolution-plugins-experimental openoffice.org-evolution firefox unison unison-gtk krusader tellico knode krename quanta kompare gimp digikam easytag audacious rsync xine-ui mc joe rar unrar unace lha arj rsnapshot kubuntu-restricted-extras enince

Damit gtk+/gnome Programme (wie z. B. Evolution und Gimp) mit einer deutschen GUI laufen, sollten man diese drei Sprachpakete noch installieren (siehe auch hier):

aptitude install language-pack-gnome-de language-pack-gnome-de-base language-support-de

… und damit diese auch wie KDE-Programme aussehen:
aptitude install gtk2-engines-qtcurve kde-style-qtcurve

Und schließlich die proprietären Programme installieren: komodo, Moneyplex, Duden sowie Turboprint.

Jetzt noch “schnell” die paar Programme einrichten oder (wie ich) die Konfigurationsdateien aus dem Backup einspielen ;-)

Und ein paar Programme/Pakete brauche zumindest ich  nicht und habe sie daher gelöscht:
aptitude purge ktorrent kmousetool kmag kvkbd ktimetracker  hplip-gui

Was fehlt noch? Die verschiedenen Schnittstellen und Funktionen (Cardreader, Firefire, HDMI, externe Monitor, Infrarot, Bluetooth, Cam und Medientasten)  müssten noch im Hinblick auf ihre Linux-Tauglichkeit getestet werden.

Turboprint

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Turboprint ist vor einiger Zeit in der Version 2.xx erschienen. Leider funktioniert diese Version mit dem alten Key nicht mehr.

Da die Ausdrucke auf meinem HP Deskjet 970cxi ohne Turboprint sehr bescheiden aussehen, habe ich für 17,95 Euro das Upgrade auf die neue Version durchgeführt.

Die neue Version bringt ein Druck-Plugin für gimp und einen Druck-Dämon mit. Hierüber kann man, wenn der Drucker beim Server über USB angeschlossen ist, auch über das Netzwerk den Tintenstand ablesen. Das ist doch mal was:

Turboprint

Hier die Einstellungen, mit denen es bei mir geht:

Turboprint

Auf dem Server muss Cups und Turboprint installiert sein und auch laufen.

Logitech V220 Maus und der USB-Port vom Studio 15 – 2. Teil

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Gestern habe ich kurz über die Probleme über den zu engen und nacher auf defekten USB-Port sowie den Defekt des USB-Empfängers berichtet.

Der Techniker war schon heute hier und hat innerhalb von einer 3/4 Stunde das Motherboard getauscht. Der Techniker machte auf mich einen professionellen Eindruck, der wusste, was er macht.

Bei dem betreffenden USB-Port handelt es sich um einen Kombi-Port USB und eSATA. Und dieser ist wohl immer etwas enger. Nun ja, meiner war wohl zu eng.

Board getauscht, Maus ist unterwegs, soweit erstmal wieder im grünen Bereich. Der Service von Dell hat sich schonmal bezahlt gemacht.


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