Neues Projekt – Netzwerk Menzelen

Netzwerk Menzelen ist eine neues Internet-Seite, an der ich maßgeblich mitgewirkt habe. Diese Seite ist Teil eines interessanten Projektes. In den Dörfern Menzelen, Rill und Bönning (gehören alle zur Gemeine Alpen am Niederrhein) leben rund 4000 Einwohnern. Mittlerweile gibt es hier rund 35 Vereine. Entsprechend vielfältig sind die Angebote.

Für mich war diese Fülle von Vereine und Aktivitäten überraschend. Sich da auf dem Laufenden zu halten, ist schier unmöglich. Über neue Angebote und Veranstaltungen hat man mehr zufällig über Mundpropaganda oder die lokale Presse erfahren.

Und das soll sich jetzt ändern. Alle Vereine, Interessengruppen und Organisationen sind eingeladen, ihre “Pressemitteilungen” an das Reaktionsteam des Portals zu schicken. Dort werden sie dann, wie in einer Zeitung, konzentriert an einer Stelle veröffentlicht.

Im nächsten Schritt wird ein Dorfbüro eingerichtet. Das soll als Anlaufstelle für die Bürger und Kooperationspartner dienen. Wir würden gerne Menschen, auch Ältere, die Zeit, Lust und  ungenutzte Fähigkeiten besitzen,  mit Menschen zusammen bringen, die hiervon partizipieren können. Das könnte schon der dritte Skat-Bruder sein, den man sucht. Wir möchten einfach bei der “Vernetzung” der Menschen, die hier in Dörfern noch an der Tagesordnung ist, helfen.

Hierfür wurde der Verein “Dorfwerkstatt Menzelen e. V.”  gegründet, in dem die “alte” Dorfwerkstatt Menzelen aufgegangen ist. Als Ansprechpartner für die Internetseite wurde ich als Vorstandsmitglied gewählt.

Wer sich hierfür interessiert, einfach mal ansehen: http://netzwerk-menzelen.de

 

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Carlsberg stunts with bikers in cinema

Daumen hoch :-)

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Fotos – Insekten

Jetzt sind mir ein paar ganz gute Fotos mit meinem neuen Objektiv Nikkor 105mm Macro gelungen, hier eine kleine Auswahl.

Libtelle – Face to Face – Foto wurde nicht beschnitten oder vergrößert! Libelle - Face to Face

Schmetterling Schmetterling

Biene? Biene?

Weitere Fotos findest Du bei flickr.

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Service von Dell – 1a

Bei der Bestellung meines neuen Rechners übers Internet konnte ich beim Arbeitsspeicher anstelle von 6 GB RAM 8 GB RAM (2*4 GB) bestellen. Den Angaben konnte ich entnehmen, dass das Board insgesamt aber über 4 Speicherbänke verfügte. Da bei dieser Option zwei Speicherbänke frei blieben, wäre ein Speicherausbau zu einem späteren Zeitpunkt recht einfach gewesen. In der ersten Email wurde dies auch so bestätigt.

Leider musste ich nach der Lieferung feststellen, das man 4 * 2 GB RAM verbaut hatte. Dies reklamierte ich telefonisch am Dienstag. Die Mitarbeiter der Hotline waren sehr freundlich und konnte meine ursprüngliche Bestellung nachvollziehen und haben sofort den Fehler bestätigt. Man bot mir an, die beiden 4 GB Speicherriegel zu schicken. Da der Einbau von Speicherriegel einfach ist, fand ich das völlig in Ordnung (auf jeden Fall lieber, als den ganzen Rechner zurückzuschicken). Vorsorglich erkundigte sich der Mitarbeiter bei einem Techniker, ob die Riegel tatsächlich funktionieren würden.

Nun den, man schickte mir die Riegel per DHL Express aus Irland per Airline zu, Lieferung erfolgte am Mittwoch, also innerhalb von 24 Stunden :-)

Und die anderen vier Riegel konnte ich auch noch behalten :-) :-)

Daumen hoch, für den Service von Dell!

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Dell Studio XPS 7100 mit Dualboot (Raid) Windows 7 und Kubuntu

1. Das System und die Absicht

Mein alter Desktop ist in die Jahre gekommen und zeigte sich deutlich bei der Video- und Bildbearbeitung. Bei der Auswahl des neuen Rechners habe ich daher auf diese beiden Anwendungszwecke besonders geachtet. Hierbei war neben dem schnellen Prozessor insbesondere die Größe des Arbeitsspeichers und die Lese- und Schreibgeschwindigkeit der Festplatte wichtig. Aufgrund der guten Erfahrung mit DELL (siehe Berichte über mein Notebook DELL Studio [1][2][3][4][5][6]) fiel die Wahl auf das System Studio XPS 7100 von Dell mit dieser Ausstattung:

  • Prozessor: AMD Phenom II X6 1090T (3.20GHz, 512kx6)
  • Arbeitsspeicher: 8.192 MB (2 x 4 GB) DDR3 Dual-Channel-Speicher mit 1.333 MHz
  • Grafikkarte: AMD Radeon™ HD 6870 1GB DDR5
  • Festplatte 2 TB mit zwei Festplatten, RAID 0 (Striping) (2 x 1 TB – 7.200 1/min)
  • Optische Laufwerke Blu-Ray ROM combo (Blu-ray read only, DVD, CD read & write) & 16X DVD+/-RW
  • Soundkarten Sound Blaster X-Fi Xtreme-Audiokarte

Da ich persönlich Windows nur sehr wenig brauche und fast ausschließlich Kubuntu nutze, war die Kompatibilität mit Linux natürlich wichtig. Auf der Supportseite von Dell kann man für diesen Rechner (Studio XPS 7100) im Downloadbereich die aktuellen Version von Ubuntu runterladen. Laut dieser Meldung von Golem aus dem letzten Jahr, kann man diesen Rechner telefonisch bei Dell auch mit vorinstalliertem Ubuntu bestellen. Daher ging ich davon aus, das es keine Probleme mit der Installation von Kubuntu geben sollte.

Als problematisch stellte sich leider das “Raid”-System raus. Hierbei handelt es sich nicht um ein Hardware-Raid, sondern um ein sogenanntes Fake-Raid, also ein Zwischending zwischen Hardware und Software-Raid. Die eigentliche Umsetzung erfolgt durch das Betriebssystem und wird wohl in erster Linie durch Windows  unterstützt. Wenn man hiernach googelt, findet man überwiegend negative Äußerungen, Halb- und veraltetes Wissen, häufig mit dem Grundtenor, dass das von Linux nicht oder nur schlecht unterstützt wird. Tatsächlich erkennt Kubuntu dies, die Einrichtung stellte sich insbesondere in der Kombination Windows 7 mit Systempartition und GRUB2 dennoch nicht als trivial heraus.

2. Vorbereitung

Für die Dualinstallation von Windows 7 und einem Linux-System (hier Kubuntu) werden Installationsmedien (CDs oder DVDs) benötigt. Ferner brauchte ich noch GParted als Live-System auf CD! Ich habe daher die Installations-CDROM von Windows gleich mitbestellt und die Kubuntu 64 BIT Alternate in der Version 11.04 und die aktuelle Gparted Version runtergeladen und auf CD gebrannt. Ferner sollte man sich überzeugen, dass die notwendigen Windowstreiber verfügbar sind. DELL legt hierfür eine Treiber-CD bei. Beim diesem System muss beispielsweise der Netzwerktreiber von CD installiert werden, ohne diesen kommt man mangels funktionierender Netzwerkkarte nicht ins Internet

Als Erstes muss die Festplatte vorbereitet werden. Hierfür das Bios des Raid System beim Booten mit <strg>-<f> aufrufen, alte Partitionen löschen und eine Partitionen über den gesamten Platz anlegen. Hierbei habe ich beide Platte mit Raid 0 angegeben. Hierdurch “entstand” eine Platte mit der Gesamtkapazität von 2 TByte.

Dann habe ich das Live-System von Gparted gestartet und die “Platte” /dev/mapper/pdc_baeibbjdbj wie folgt partitioniert:

1. primäre Partition: Platz für rund 300 GB für Windows mit Systempartition (*1) freigelassen
2. primäre Partition: ~ 1,6 TiB ext4 Dateisystem für Linux Root (keine logische Partition verwenden!)
3. Partition (auf logischen Laufwerk) 16 MB Linux-Swap

(*1) Am Anfang sollte man Platz für Systempartition von Windows reservieren, da Windows 7 dort eine Systempartition anlegen möchte. Mehr  zu diesem Thema findest Du hier (als PDF).

3. Installation Windows

Als erstes muss man Windows 7 installieren und hierbei den freien Platz (erste Partition) mit rund 300 GB zuweisen. Windows legt neben Windows-Partition die erforderliche Systempartition an. Dadurch gibt es insgesamt 4 Partitionen auf der Festplatte. Als erstes sollte man nun von CD den Treiber fürs Netzwerk installieren und die Treiber von der Grafikkarte von CD oder einen aktuelleren Treiber von der DELL-Supportseite installieren.

4. Installation Kubuntu

Als Installationsmedium habe ich, wie schon oben beschrieben, Kubuntu Alternate 64bit 11/04 verwendet. Neben den üblichen Angaben ist es wichtig, die Frage “Serielle ATA-RAID-Geräte aktivieren?” zu bejahen! Ferner habe ich die Partition manuell eingerichtet. Hier können die mit Gparted eingetragenen Partitionen (siehe oben) übernommen werden. Sollte dies so nicht funktionieren, würde ich an dieser Stelle die beiden Linux-Partitionen nochmals löschen und an dieser Stelle neu anlegen. Grub2 muss seinen Boot-Partition quasi in den MBR des gestrippten Raid-Laufwerks schreiben, daher habe ich in meinem Fall /dev/mapper/pdc_baeibbjdbj angegeben! Das Programm, womit man übrigens dieses Fake-Raid ansprechen kann, heißt: dmraid.

Als erstes habe ich dann das System aktualisiert und die Quelle um Dritte erweitert. Bei der Aktualisierung wurde auch ein neuer Kernel (= 2.6.30-10) installiert.

Der probrietäre FGLRX-Grafiktreiber von ATI/AMD lies sich hiernach installieren (vorher ging es nicht!).

5. Zwischenergebnis

Bis zu diesem Punkt habe für diverse Versuche und gefühlten 4 – 5 Installationen beider System rund 16 Stunden gebraucht :-( Leider habe ich im Internet recht wenig dazu gefunden. Daher dieser ausführliche Beitrag, vielleicht hilft es dem einen oder anderen. Vermutlich wird diese Installation auch unter anderen Linux-Derivaten, wie Debian, Ubuntu, Fedora, Suse oder Mandriva funktionieren. Hinweise, Ergänzungen, Fehler oder ein kurzes Danke werdnen gerne als Kommentar entgegen genommen! :-)  

Von einer anderen Reihenfolge bei den Partitionen oder bei der Installation rate ich dringend ab. Es hat reichlich Versuche gekostet, diese zumindest bei mir funktionierende Reihenfolge zu ermitteln. 

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